Archäologen aus aller Welt fiebern jetzt der Öffnung der sechsten Geheimkammer entgegen. Sie ist bis jetzt verschlossen. Ein Gericht soll nun den Zugang erlauben. Möglich, das dort weitere ungeahnte Schätze auf ihre Entdecker warten ... (Weiter unten)

 

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Der Eingangsturm (Raju Gopuram) soll 17 Meter in die Höhe ragen. Seine Spitze soll mit Elfenbein zu Ehren des Gottes Ganesha geschmückt werden. Der Tempelturm (Tubi) wird nach Fertigstellung elf, der Tempel selbst fünf Meter hoch 

Ein Hindu-Tempel für Krefeld

Von Egon Traxler

Der hinduistische Kulturverein stellt sich und sein Bauprojekt vor: Der Tempel soll an der A 57 stehen und 1,5 Millionen Euro kosten.

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Krefeld. Der größte Hindu-Tempel Europas soll künftig in Krefeld stehen. Dieses Vorhaben kündigt Navaratnam Jeganathan (53) an, Vorsitzender des hinduistischen Kulturvereins Krefeld.

Bei einer Feier im Pfarrsaal der Schutzengelkirche in Oppum hat sich zum einen der Verein selbst vorgestellt. Zum anderen sind Pläne und ein Modell des rund 1,5 Millionen Euro teuren Bauvorhabens präsentiert worden.

Hinduistische Feier
GroßbildDirk Jochmann

In traditionellen Gewändern stellten die Hindus ihre Kultur vor.

Der tamilisch hinduistische Tempel soll in Linn direkt an der Autobahn A 57 realisiert werden. Pretheeb Jeganathan, der 17-jährige Sohn des Vereinsvorsitzenden und Cheforganisator des Festes, hat leuchtende Augen, wenn er am Eingang zum Pfarrsaal vom neuen Tempel erzählt.

 

 



Krefeld

Hindus planen Tempelbau in Krefeld

VON SEBASTIAN PETERS - zuletzt aktualisiert: 15.06.2011

Krefeld (RP). Der Hinduistische Kulturverein will in Linn am Bruchfeld direkt an der A 57 Europas größten Hindutempel bauen. Die Grundstücksverhandlungen laufen schon, die Finanzierung des 1,5 Millionen Euro teuren Projektes soll über Spenden erfolgen. Die Stadt hat erste Vorgespräche geführt.

 
 
 
 
 
Navaratnam Jeganathan (53) zeigt das Modell des großen Hindu-Tempels, der demnächst in Linn gebaut werden soll. Der Verein beginnt jetzt mit der Spendensammlung. Foto: Bastian Königs

Die Krefelder Hindus haben Großes vor – einen Tempelbau von europaweit einmaligem Ausmaß plant der Hinduistische Kulturverein, der vom Krefelder Tamilen Navaratnam Jeganathan (53) geleitet wird. Bisher ist der "Sri Kamadchi Ampal Tempel" in Hamm mit 700 Quadratmetern Grundfläche und 17 Meter hohen Türmen der größte Europas.

"Wir werden größer", sagte Pretheeb Jeganathan, Sohn des Vereinsvorsitzenden, gestern unserer Zeitung. Der Krefelder Tempel für die Hindu-Göttin "Sri Nagambal" soll weit über den Baumbestand an der A 57 in Höhe Linn hinausragen und für Autofahrer deutlich sichtbar sein. Die Spitze soll zu Ehren der Göttin Ganesha mit Elfenbein verkleidet werden.

INFO

Hindus in Deutschland

Rund 97.500 Anhänger hat die Glaubensgemeinschaft der Hindus in Deutschland – darunter solche indischer, tamilischer, europäischer und afghanischer Herkunft. Eine Vielzahl von Tamilen kam nach dem 1983 beginnenden Bürgerkrieg zwischen der singhalesischen Mehrheit und der tamilischen Minderheit in Sri Lanka nach Deutschland. Auf 60.000 wird die Zahl geschätzt, 45.000 davon sind praktizierende Hindus, die in Deutschland gut 20 kleine Tempel haben. Der bisher größe wurde in Hamm-Uentrop gebaut und im Jahr 2002 eröffnet. Dort beliefen sich laut der Hammer Stadtverwaltung die Baukosten auf zwei Millionen Euro, finanziert durch Spenden und Darlehen.

Der Verein hat seine Pläne am Wochenende in der Schutzengelpfarre Oppum vorgestellt: 760 Quadratmeter Grundfläche würde der Krefelder Tempel haben. Die Baukosten betragen laut Verein etwa eine Millionen Euro, die allein aus Spenden und Darlehen finanziert werden sollen. Die Kosten für das 3500 Quadratmeter große Grundstück in Linn betrüge 350 000 Euro.

Der große Turm (Raja Gopuram) soll 17 Meter hoch sein. Der hintere Turm (Tubi) soll elf Meter hoch sein, der Tempel fünf Meter hoch. Das Bauamt und die Politik sind laut Verein schon informiert. Die Krefelder Stadtverwaltung bestätigte gestern: "Es haben erste beratende Vorgespräche stattgefunden, allerdings noch nichts Konkretes, da nicht einmal ein Grundstück ausgesucht ist", sagte Stadtsprecherin Angelika Peters.

 
 
Dies ist der Aldi-Markt in Linn, hinter dem sich der Hinduistische Kulturverein ansiedeln will. Der größte Turm des Tempels soll 17 Meter hoch sein. Foto: Thomas Lammertz

Die Finanzierung des Tempels stellt aus Sicht des Vereins kein großes Problem dar. "Wir haben auch mit Leuten aus Hamm gesprochen, die den dortigen Tempel betreiben. Wir wollen das über Spenden regeln und setzen darauf, dass wir schnell Reaktionen erhalten", sagt Pretheeb Jeganathan. 1,5 Millionen Euro beträgt der Gesamtinvestitionsbedarf. 80.000 Euro bringe der Verein als derzeitiges Eigenkapital ins Projekt, sagt Jeganathan. Für die Spendenakquise liefen auf tamilischen Internetsendern bereits erste Werbespots.

Mit der Sparkasse habe man bereits gesprochen, aktuell liefen die Grundstücksverhandlungen mit einem Immobilienmakler über das Gelände hinter dem Aldi-Markt in Linn, direkt an der Autobahn 57. "Wir sind da auf einem guten Weg, der Makler hat gesagt, dass er uns in vier Wochen Bescheid geben kann", sagt Pretheeb Jeganathan. Aus ganz Europa würden die Hindus nach Krefeld kommen, wenn der Tempel gebaut ist, sagt er. Er rechnet mit einer Fertigstellung im Jahr 2015.

Die ersten Statuen hat der Verein bereits bestellt. die größte Statue für die Göttin "Sri Nagambal" kostet 5000 Euro und soll bald aus Indien per Schiff angeliefert werden.

Der ursprünglich in Indien beheimatete Hinduismus ist mit 900 Millionen Anhängern (13,3 Prozent der Weltbevölkerung) die drittgrößte Weltreligion. Der Hinduismus vereint mehrere religiöse Positionen; alle Hindus eint aber der Glaube an eine Vielzahl an Ritualen und Göttern. Wie viele Hindus genau in Krefeld wohnen, ist nicht bekannt. Laut statistischem Jahrbuch leben 100 Inder und 350 aus Sri Lanka in Krefeld. Teile sind im Verein Hinduistischen Kulturverein organisiert, der seinen Sitz Am Wamershof in Schicksbaum hat. Früher hatte der Verein einen Tempel an der Girmesgath, dort gab es internen Streit. Jetzt will der Hinduistische Kulturverein neu bauen.

 
Quelle: RP
 

Linn als Standort für Tempel im Gespräch

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Von Egon Traxler

Der hinduistische Kulturverein möchte einen Hindu-Tempel errichten. Als Baufläche wird das Gewerbegebiet Bruchfeld diskutiert.

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Krefeld. In etwa drei Wochen stehe fest, wo der größte tamilische Hindu-Tempel Europas gebaut wird. (WZ berichtete). Das stellte Navaratnam Jeganathan (53), Vorsitzender des hinduistischen Kulturvereins in Krefeld, gegenüber der WZ fest.

Sehr wahrscheinlich werde der Standort im Gewerbegebiet Bruchfeld in Linn liegen. Im Gespräch sei aber auch ein Gelände am Einkaufszentrum an der Gutenbergstraße. Dort gebe es aber Probleme wegen eines fehlenden Bebauungsplanes.

Bau
GroßbildDirk Jochmann

Im Gewerbegebiet Bruchfeld könnte bald mit dem Bau eines Hindu-Tempels begonnen werden.

Einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Projekt beim jüngsten Kulturfest des Vereins im Gemeindesaal der Schutzengelkirche in Oppum. Im Eingangsbereich stand ein großes Modell des Projektes, das die rund 200 Besucher begutachten konnten.

Auch mit der Sammlung von Spenden wurde begonnen. Pretheeb Jeganathan, der Sohn des Vereinsvorsitzenden, zog ein Fazit: „Wir sind sehr zufrieden mit den Reaktionen und mit der Spendenfreudigkeit unserer Landsleute.“

Hinduistische Feier in Oppum

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Ab sofort gehe die Spendensammlung mit Hausbesuchen weiter. Realschüler Pretheeb (17) ist in Krefeld geboren. Seine Eltern kamen vor 25 Jahren aus der Stadt Jaffna im Norden Sri Lankas (Ceylon) nach Deutschland.

Der Bau des Gebäudes soll allein aus Spenden finanziert werden

Die Baukosten werden etwa eine bis 1,3 Millionen Euro betragen. Der Bau soll alleine aus Spenden, Darlehen und Sponsorengeldern finanziert werden. Die Kosten für das 3500 Quadratmeter große Grundstück betragen rund 350 000 Euro.

Auf etwa 700 000 Euro belaufen sich die Kosten für die Halle und für die beiden Türme. Der Tempel wird 810 Quadratmeter (27 mal 30 Meter) groß sein. Die Höhe des Eingangsturmes (Raja Gopuram) beträgt 17 Meter. Der Tempelturm (Tubi) wird elf Meter hoch sein. Der Tempel selbst wird eine Höhe von fünf Metern haben.

Ein zweiter großer Hindu-Tempel befindet sich in Hamm. Dort beträgt die Besucherzahl an hohen Hindu-Feiertagen bis zu 20 000 Menschen. Sie kommen aus Deutschland und vielen benachbarten Ländern.

 

ERSTE BILDER VON GOLD & JUWELENDer 15-Milliarden-Schatz aus dem Hindu-Tempel

WERTVOLLSTER FUND ALLER ZEITEN IN INDIEN

 
Goldene Statue einer liegenden Göttin

ERSTE FOTOSDer 15-Milliarden-Schatz aus dem Hindu-Tempel

Kunstvoll gearbeitet: Diese goldene Statue einer liegenden Göttin ist alleine 75 Mio. Euro wert

Foto: tadakaluri.org, AFP
1 von 6
10.07.2011 — 23:50 Uhr

Kerala – Der gigantische Goldschatz aus Südindien – jetzt gibt es erste Fotos der sagenhaften Fundstücke! Es könnte der größte Schatz sein, der jemals freigelegt wurde. Sein bisher geschätzter Wert: rund 15 Milliarden Euro. Und dabei wurden noch nicht alle Geheimkammern des Hindu-Tempels geöffnet ...

Die Funde aus dem Sree-Padmanabhaswamy-Tempel in Trivandrum, der Hauptstadt des Bundesstaats Kerala in Südindien, macht die Entdecker sprachlos! Allein in einer 2,40 Meter mal 1,50 Meter kleinen Kammer lagen 17 Kilo Goldmünzen aus napoleanischer Zeit, eine Tonne Goldschmuck, eine fünf Meter lange Goldkette, ein Sack voller Diamanten sowie weitere edelsteinbesetze Schmuckstücke.

Auch eine 30 Zentimeter große Statue einer Tempel-Göttin wurde gefunden – sie allein soll über 75 Mio. Euro Wert sein!

Der Schatz war bei Renovierungsarbeiten in dem Tempel entdeckt worden, er besteht aus Opfergaben Gläubiger an ihre Götter. Offensichtlich waren Gold, Juwelen und Münzen versteckt worden, danach aber in Vergessenheit geraten.

Wer den Schatz jetzt bekommt, ist noch unklar. Der Tempel gehört den Nachkommen einer indischen Maharadscha-Familie. Weil diese aber kein Geld für die Instandsetzung hatte, übernahm der Staat die Verwaltung des Tempels.

 

In Hannover wurde 2009 der Sri Muthumariamman Tempel eingeweiht, der mit 140 m² der größte in Norddeutschland ist. Er liegt in einem Gewerbegebiet und ist äußerlich sehr schlicht gestaltet.

Hinduismus in Deutschland

Der Hinduismus in Deutschland hat ca. 97.500 Anhänger der Glaubensgemeinschaft. Dazu zählen Hindus indischer, tamilischer, europäischer und afghanischer Herkunft. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es aber auch eine kleine Anzahl von deutschen Anhängern hinduistischer Reformbewegungen. [1]

Inhaltsverzeichnis

 

Hare-Krishna-Bewegung seit den 1960er Jahren

Aktiv wurde diese vom indischen Subkontinent stammende Religion in kleinem Umfang in den 1960er und 1970er Jahren von mönchisch lebenden Angehörigen der Hare-Krishna-Bewegung verbreitet, die damals von den christlichen Kirchen zu so genanntenJugendreligionen gezählt wurde. Der erste Hare-Krishna-Tempel in Deutschland wurde 1970 in Hamburg eröffnet. In dieser Zeit wandten sich immer wieder junge Deutsche, die aus spirituellen und anderen Gründen nach Indien reisten, verschiedenen, in Deutschland meist als „Sekten“ bezeichneten Glaubensgruppen zu. So schlossen sie sich in Indien z. B. der Bewegung der Neo-Sannyas an, die dann auch in Deutschland Gemeinden unterhielt.

 

Tamilische Gemeinden seit den 1980er Jahren

Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm-Uentrop

Eine große und stabile hinduistische Gemeinde bildete sich ab 1983, als in der Folge desBürgerkriegs in Sri Lanka etwa 60.000 Tamilen nach Deutschland einwanderten. Davon sind ca. 45.000 praktizierende Hindus, die auch 24 kleine Tempel für ihre Gemeinden einrichteten. Oft waren diese einfach nur umgestaltete Kellerräume oder Wohnungen.

 

Hindutempel in Hamm-Uentrop

1993 feierten tamilische Gläubige in Hamm das jährliche Tempelfest mit einer öffentlichen Prozession für die Göttin Kamakshi. Das im Mai/Juni stattfindende Fest das Jahr für Jahr 15.000 bis 20.000 Gläubige aus ganz Europa anzog, ermöglichte 1997 bis 2002 den Bau eines 27 mal 27 Meter großen hinduistischen Sri-Kamadchi-Ampal-Tempels in Hamm-Uentrop mit einer Fläche von 700 m². Während der zweitgrößte Hindutempel in Europa, der Neasden-Tempel in London, im nordindischen Stil errichtet wurde, ist dieser drittgrößte Hindutempel in Europa originalgetreu im tamilischen Stil gebaut. [2][3]

 

Sri Ganesha Hindu in Berlin

Ganesha-Skulptur im Museum für Indische Kunst, Berlin-Dahlem

In Berlin, wo nach Angaben der Tempelbaugemeinschaft etwa 6000 Hindus aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch leben, wurde 2007 der erste Spatenstich für eine 4.600 m² große Tempelanlage ausgeführt im Volkspark Hasenheide im Bezirk Neukölln. Der Trägerverein Sri Ganesha Hindu Tempel e.V. plant den Bau des Sri-Ganesha-Hindu-Tempel Berlin[4][5]

 

Sri Kurinchikumaran Tempel in Gummersbach

In Gummersbach wurde 2008 nach dem Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel Hamm der flächenmäßig größte hinduistische Tempel Deutschlands fertiggestellt. Namensgebend ist die Gottheit Murugan.

 

Sri Muthumariamman Tempel Hannover

 

 

 

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Quelle: Universitätsklinikum Bonn

Deepak Kumar (9) aus Indien wuchsen Arme und Beine aus dem Bauch. Vergangenes Jahr wurde er operiert, nun zeigt er zum ersten Mal stolz seinen neuen Körper. Eine Riesen-Erleichterung: Denn der Junge wurde jahrelang als Monster verspottet, aber auch als Gottheit verehrt. Der wahre Grund für die zusätzlichen Gliedmaßen: Ein Zwilling, der sich im Mutterleib nicht weiterentwickelte und mit Deepak zusammenwuchs.

Nachdem zahlreiche hinduistische Pilger aus der Region im Bundesstaat Bihar kamen, um den Neunjährigen als Inkarnation der Gottheit Vishnu anzubeten, wandte sich die Familie schließlich mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit, um eine Operation zu finanzieren. Sein Vater wollte verhindern, dass sein Sohn als religiöses Objekt verehrt oder gehänselt wird – er soll als ganz normales Kind aufwachsen.

Nach der OP erklärt Deepak glücklich: „Ich mag meinen neuen Körper, jetzt renne ich sogar schneller als meine älteren Brüder.“

Die Fehlbildung, an der Deepak litt, wird parasitärer Zwilling genannt – eine Sonderform des Siamismus. BILD.de erklärt das Phänomen.

Diese Fehlbildung (Twin Reversed Arterial Perfusion, kurz TRAP-Sequenz) ist die schwerste bei eineiigen Zwillingen mit einem gemeinsamen Mutterkuchen. Dabei kommt es im Frühstadium der Schwangerschaft zu einer geringeren Durchblutung der oberen Körperhälfte eines Zwillings. Die Folge: Der Oberkörper entwickelt sich gar nicht oder nur teilweise, oft fehlen Kopf und Herz. Der parasitäre wird durch den gesunden Zwilling mit Blut versorgt und kann durch Wassereinlagerungen eine stattliche Größe und Gewicht erreichen – erheblich größer als der gesunde Zwilling. Das hat schwere Auswirkungen auf den gesunden Fötus: Die Herzbelastung nimmt mit fortschreitender Schwangerschaft zu und kann unbehandelt sogar zum Tod führen. Durch die erhöhte Herzbelastung steigt zudem die Fruchtwassermenge. Die Folge: vorzeitige Wehen, Blasensprung und ein erhöhtes Frühgeburts-Risiko.

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